Staedtische Galerie Ueberlingen am Bodensee

700 Jahre Russische Kunst

Von der Ikone bis zur Moderne (Die Sammlung Kuchinke)

von Norbert Kuchinke (Herausgeber), Stephan Mann (Herausgeber), Michael Imhof (Fotograf), gebundene Ausgabe

· Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
· Verlag: Imhof, Petersberg; Auflage: 1 (Juni 2007)
· Sprache: Deutsch
· ISBN-10: 386568288X
· ISBN-13: 978-3865682888
· Größe: 30,4 x 24,6 x 1,4 cm
· Preis: 29,95 €


Kurzbeschreibung
Die Sammlung russischer Kunst, die von Norbert Kuchinke in den letzten Jahrzehnten zusammengetragen wurde, umfasst einen Zeitraum von 1480 bis 1980. Drei Werkgruppen bilden diese Sammlung, ausgehend von den bedeutenden Zeugnissen russischer Ikonenmalerei. Diese beginnen mit frühen Bildern des ausgehenden 15. und frühen 16. Jahrhunderts. Die Pracht ihrer Farben, die tradierte Ikonographie, all dies wirkt auch heute auf den Betrachter. Markant dagegengestellt finden sich die Gemälde der russischen Avantgarde, wie z. B. von Iwan Puni, Alexander Bogomasow oder Victor Palmow. Den dritten Werkblock bilden Gemälde und Objekte der jüngeren Künstlergeneration, unter denen zahlenmäßig Leonid Purygin am stärksten vertreten ist. Er hinterließ ein eindrucksvolles Werk voller folkloristischer Bezüge, ganz im Sinne naiver Erzähltraditionen.



Impressionismus und Japanmode

Edgar Degas – James McNeill Whistler

Herausgegeben von Claudia Däubler-Hauschke und Michael Brunner

Autoren: Christian Berger, Gudrun Dauner, Andrea Dippel, Silvia Glaser, Hannspeter Kunz, Joanna Meacock, Grischka Petri, Pamela Robertson, Merle Walter, Anja Wolf

· Gebundene Ausgabe: 208 Seiten, 216 Farbabbildungen
· Verlag: Michael Imhof Verlag, Petersberg; Auflage: 1 (2009)
· Sprache: Deutsch
· ISBN: 978-3-86568-363-2
· Größe: 27 x 24 cm
· Preis: 24,95 €, zzgl. Versandkosten

Die zwei großen Maler und Graphiker Edgar Degas (1834–1917) und James McNeill Whistler (1834–1903) kannten und schätzten einander. Sie verband auch eine Leidenschaft für japanische Kunst: Beide waren begeisterte Sammler von Ostasiatika. Auf welche Weise beeinflusste dies ihre Gemälde und Aquarelle, ihre Handzeichnungen und Druckgraphiken? Um dieser Frage nachzugehen, wurde nun erstmals das Werk beider Künstler gegenübergestellt. Im direkten Vergleich miteinander – und mit fernöstlichen Kunstwerken – werden sowohl Unterschiede als auch überraschende Gemeinsamkeiten augenfällig. Buch und Ausstellung entstanden in Kooperation mit The Hunterian Museum and Art Gallery der Universität Glasgow. Erstmals präsentiert das renommierte Institut außerhalb von Großbritannien Werke von Whistler und Teile seiner eigenen Japansammlung aus dem Nachlass. Darüber hinaus stammen die übrigen achtzig, zum Teil unpublizierten und noch nie öffentlich gezeigten Exponate aus deutschen und internationalen Sammlungen und Museen.




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